Zweiter Bildungskongress für Langenfeld
Neben den immer weiter voranschreitenden Möglichkeiten der Digitalisierung gerät auch die künstliche Intelligenz immer mehr in den Wirklichkeitsbereich unserer Schulen.
Während Schülerinnen und Schüler die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz immer häufiger nutzen, sehen laut dem Schulbarometer 2025 rund 60% der befragten 1.500 Lehrkräfte den Einsatz von künstlicher Intelligenz kritisch. Sie befürchten beim Einsatz der KI negative Folgen für die kommunikativen und sozialen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler. Gleichzeitig erwarten die Unternehmen von den Schulabsolventen vermehrt Kenntnisse im Umgang mit der künstlichen Intelligenz.
Sowohl in Schule als auch im Beruf werden beispielsweise zukünftig immer mehr Aufgaben durch die KI übernommen werden. Kompetente Nutzung bedeutet, das Werkzeug zu beherrschen, statt sich vom Werkzeug beherrschen zu lassen. Die Verantwortung für die Ergebnisse verbleibt stets beim Menschen – KI ersetzt keine Erfahrung und kein Urteilsvermögen.
In diesem Zusammenhang soll der Bildungskongress zum Thema “Künstliche Intelligenz in Unterricht und Schule” den Teilnehmern die Möglichkeit geben, sich über die Chancen aber auch die Risiken auszutauschen und Wege zu finden, wie künstliche Intelligenz sinnvoll in Unterricht und Schule eingesetzt werden kann.
Der zweite Schwerpunkt entsteht aus dem sehr erfolgreichen ersten Bildungskongress. Darüber hinaus sind weitere Themen denkbar, wenn nötig und möglich.